Der Werbebrief – ein altes Fossil vom Aussterben bedroht?

Wie gewinnen Sie Kunden? Und wenn wir Ihnen darauf antworten würden: Schreiben Sie Werbebriefe?  – dann klingt das für viele Ohren angestaubt, nach vorigem Jahrhundert. Doch Vorsicht, es gibt mehr als ein Anzeichen dafür, dass ein klasse Werbebrief eines Ihrer stärksten Zugpferde sein könnte, wenn es darum geht, Ihr Geschäft anzukurbeln.

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Dank der digitalen Welt haben wir ja unzählige Möglichkeiten neue Kunden zu erreichen. Sei es mit einem ausgeklügelten online Auftritt gekoppelt mit den sozialen Netzwerken und Online-Werbung. Wie auch ganz klassisch über die Telefon-Akquise, Messen oder eben einem «Werbebrief».

Heute kümmern wir uns nun aber ganz gezielt um den «Werbebrief». Was genau verstehen wir darunter? Fassen wir ihn etwas weiter, heisst er «Direct Mail» (auch Direktmailing). Dabei sprechen wir nicht mehr nur von einem simplen Anschreiben, sondern tauchen schon tief in die Materie des «Werbebriefes» ein. Gekoppelt mit Antwortkarten, einem Werbeflyer oder gar Broschüren oder anderen Gadgets kann das «Direct Mail» viel bewegen.

 

Wann wirkt ein «Werbebrief»?
Damit ein Brief gelesen wird, muss er zuerst ein mal geöffnet werden. Die Verpackung ist also die erste Hürde und somit sehr wichtig. Ob hochwertiger Umschlag und Sondermarke oder grellbunt und ausgefallenes Format – entscheidend ist, dass man unter den vielen Möglichkeiten diejenigen auswählt, die keine falschen Erwartungen hervorrufen und bei der Zielgruppe Aufmerksamkeit erregen.
Ist der Brief offen, wäre es wohl nicht schlecht, wenn er auch noch gelesen würde. Der Empfänger soll den Brief also lesen und diese Hürde ist sehr hoch. Wie oft öffnen Sie einen Brief, widmen ihm nur einen flüchten Blick und ab damit in den Papierkorb?
Layout & Botschaft first – ein gutes Layout führt den Leser in weniger als 10 Sekunden über den Inhalt und lässt ihn erkennen, das hier eine für ihn essenzielle Botschaft verschlüsselt ist. Verpacken Sie Ihre Botschaften wie ein Angebot an Ihre Leser in fetzige Überschriften, die direkt ins Auge fallen.
So gelesen und nun? Natürlich nun kommt der Knackpunkt, jetzt möchten wir den Leser zum «call to action» bewegen. Wie bringen wir den unsere Kunden denn zu einer Reaktion? Wir sagen es ihnen einfach. Oft wird die Aufforderung zur Reaktion sehr stiefmütterlich behandelt. Aber Achtung vor Floskeln wie «Ich rufe Sie in den nächsten Tagen an.» – sorry, nein, nähää… dies ist nicht nur kein «call to action» sondern ein «call to action killer».

 

Bestpractice: Der Werbebrief lebt!
Lernen wir doch einfach von den Grossen. Der wohl grösste online Gigant in der westlichen Welt – Google – selbst als die Suchmaschine und der online Kommunikationsanbieter bekannt – setzt auf  Papier im Briefkasten. Nein, natürlich nicht nur. Aber gerade die Papierwerbung scheint bei den Kunden des online Riesen super anzukommen.

 

Was wollen wir Ihnen damit sagen?
Wir lieben online! Wir leben die neusten Trends und nicht desto trotz ist manchmal altbewährtes kombiniert mit frischen Pionier-Geist eine unschlagbare Kombination. Erreichen Sie Ihre Kunden mit einem erfrischenden Medienmix.

 

Quellen



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